Wissenschaftspreis

Symposium „Gute 20 Jahre FiLL: Normalfall Migration – Augsburg bilanziert“.

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Vor 20 Jahren hat Helmut Hartmann, Friedenspreisträger der Stadt Augsburg, mit anderen engagierten Bürgern das Forum für interkulturelles Leben und Lernen (FiLL) gegründet. Helmut Hartmann wollte mit seinen Mitstreitern ein klares Zeichen gegen die Übergriffe auf Asylbewerber, Jagd auf Ausländer und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte setzen. Ihm war klar, dass zur Bekämpfung von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit nicht nur politische Aktionen, sondern auch Aufklärung, Wissen und Information nötig sind. Und so wurde der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien ins Leben gerufen, den FiLL jährlich zusammen mit der Stadt Augsburg und der Universität Augsburg vergibt. Im kommenden Jahr wird der Preis zum 20. Mal vergeben.

Aus diesem Anlass veranstaltet FiLL, Prof. Wassilios Baros, Bildungsforscher an der Augsburger Universität und zweiter Vorsitzender von FiLL, zusammen mit Margret Spohn (städtisches Büro für Migration)

am Donnerstag, den 8. Dezember, ab 16 Uhr

im Oberen Fletz des Augsburger Rathauses

das Symposium

„Gute 20 Jahre FiLL: Normalfall Migration – Augsburg bilanziert“.

 Zu diesem Symposium haben die Veranstalter ausgewiesene Experten und  alle Preisträger des Wissenschaftspreises eingeladen, um die heutige Situation zwischen Flüchtlingsfrage und Einwanderungsgesellschaft darzulegen und diesen Themen in der Augsburger Stadtgesellschaft ein Forum zu geben.

Eingeladen sind Fachleute und interessierte Bürger; der Eintritt ist frei.

Weitere Infos

 

 

Augsburger Allgemeine über Wissenschaftspreis 2016

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Die Augsburger Allgemeine berichtete am 11. Juli 2016 über die Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses.
Hier finden sie den Beitrag der AZ.
   

AUGSBURGER WISSENSCHAFTSPREIS FÜR INTERKULTURELLE STUDIEN 2016

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FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft"

Die Bremer Islamwissenschaftlerin und Soziologin, Donja Amirpur (35), erhält den mit 5.000 Euro dotierten Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien. Sie wird für ihre Dissertation über Migration und Behinderung geehrt. Amirpurs Doktorarbeit trägt den Titel "Migrationsbedingt behindert? Zur Interdependenz der Wahrnehmung von Behinderung und strukturellen Rahmenbedingungen im Kontext migrationsbedingter Heterogenität".     

 

   

Den Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro erhält Romy Schulze vom Institut für Afrikastudien und Ägyptologie der Universität Köln. Schulze verglich in ihrer Masterarbeit «On a mission?!» koloniale Missions- und neokoloniale Missions- und Freiwilligenberichte miteinander.

Die festliche Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2016 findet am 07. Juli 2016, 18:30 Uhr durch den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl, die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel und den 1. Vorsitzenden vom Forum interkulturelles Leben und Lernen e.V. (FiLL) Dr. Peter Lindner im Goldenen Saal im Rathaus der Stadt Augsburg statt.

   

Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien 2015

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FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft".

 

     In diesem Jahr geht der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis an die Sozialwissenschaftlerin Dr.Miriam Schader für ihre Dissertationsschrift über „Religion als politische Ressource? Die religiöse und politische Beteiligung afrikanischer Migranten in zwei europäischen Großstädten“.
Dr. Miriam Schader arbeitet derzeit in einer Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema „Religiöse Pluralität als Herausforderung für Religionen und Gesellschaften“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und engagiert sich bei dem internationalen Friedensdienst Eirene e.V.. 

 
 
Den mit 1500 Euro dotierten Förderpreis erhält der Politikwissenschaftler Felix Maas für seine Masterarbeit mit dem Titel „Integrationsdiskurs und Integrationspolitik im Kontext der Stadt“, die er an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg eingereicht hat.
Felix Maas ist seit April 2015 als Stipendiat am Graduiertenkolleg "Innovationsgesellschaft heute: die reflexive Herstellung des Neuen" am Institut für Soziologie der TU Berlin tätig.
   


Die festliche Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2015 findet am 30. Juni 2015, 19:00 Uhr durch den Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer, die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel und den 1. Vorsitzenden vom Forum interkulturelles Leben und Lernen e.V. (FiLL) Dr. Peter Lindner im Goldenen Saal im Rathaus der Stadt Augsburg statt.

Weitere Infos

   

Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien 2015

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FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema

"Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft"

Bewerbungsschluß ist dieses Jahr am 31.10.2014

Detailinfos finden Sie in der Ausschreibung.

   

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