Was ist der Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Der »Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien« ist ein Kooperationsprojekt von FILL e.V. mit der Stadt Augsburg und der Universität Augsburg. Er wurde 1999 zum ersten Mal verliehen.
An deutschen Universitäten forschende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen für das übergreifenden Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft" interessiert werden und herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten zu diesem Thema werden von einer 10-köpfigen Jury entsprechend honoriert.

 

Zu der 10-köpfigen Jury gehören

  • Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel der Vorsitzende der Jury,
    Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften und der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie der Universität Bayreuth. Er leitet darüber hinaus das Transplantationszentrum des Klinikums Augsburg. Seit 2001 ist Prof. Nagel Mitglied des Nationalen bzw. jetzt Deutschen Ethikrats und des Präsidiumsvorstandes des Deutschen Evangelischen Kirchentages.
  • Peter Grab, Bürgermeister und Kulturreferent der Stadt Augsburg
  • Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger
  • Regionalbischof Michael Grabow
  • Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Augsburg
  • Prof. Rainer Liebich, der 2. Vorsitzende von FILL e. V.
  • Prof. Dr. Dieter Neubert, Entwicklungssoziologe an der Universität Bayreuth
  • Prof. Dr. Susanne Popp, Historikerin an der Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Christoph Weller, Politikwissenschaftler an der Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Walther Christoph Zimmerli, Philosoph und Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.