top of page

Jugendliche der Jugendhilfe gehen vertikal - Klettern als Methode zur Demokratieentwicklung und gesellschaftlichen Teilhabe

vor 7 Stunden
1 Min. Lesezeit

Durchgeführt von: ev. Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg


Das Projekt verbindet Klettern, Bewegung und gemeinschaftliches Erleben, um Demokratie praktisch erfahrbar zu machen. In zehn aufeinander aufbauenden Klettereinheiten entdecken neun Jugendliche aus der stationären Jugendhilfe das Klettern als neue Sportart.  Die Teilnehmenden lernen die Ausrüstung, grundlegende Klettertechniken und Sicherheitsregeln kennen. Sie üben das gegenseitige Sichern, erkunden Kletterrouten und erproben sich bei Kletter- und Boulderspielen, Teamaufgaben und Sturzübungen. 

Die Jugendlichen gestalten die Einheiten aktiv mit, bringen eigene Ideen ein und entscheiden gemeinsam, welche Herausforderungen sie ausprobieren möchten. Dabei erleben sie die Bedeutung von Vertrauen, Absprachen und gegenseitiger Unterstützung. Regelmäßige Reflexionsrunden ermöglichen den Austausch über Erlebnisse, unterschiedliche Sichtweisen und gemeinsame Lösungswege. 

So verbindet das Projekt sportliche Aktivität mit Teamgeist, Mitbestimmung und demokratischem Miteinander. Die Jugendlichen erfahren, wie sie gemeinsam Herausforderungen meistern, Verantwortung übernehmen und als Gruppe zusammenwachsen können.




bottom of page